Entstehung des CLTC-S

„Die Schüler von heute sind die Mitarbeiter von morgen.“

Gabriele Eilert-Ebke, Fortbildung/ Business Communication,  Henkel AG & Co. KGaA

Fremdsprachen für die Berufswelt

Mittlerweile setzt sich die Überzeugung durch, dass Sprach- und Fachlehrer/innen der Sekundarstufen I und II eine Fortbildung benötigen, um den Schüler/innen gezieltes Kommunizieren zu vermitteln. Dieser Bedarf ist für die Fremdsprachen besonders spürbar. Das wird deutlich an der forcierten Forderung der Kultusministerkonferenz nach „Gesprächsfähigkeit“ im Fremdsprachenunterricht. Darauf zielen auch die Rahmenrichtlinien und Lehrpläne für Fremdsprachen ab, indem sie das Common European Framework (CEF) als Basis der Unterrichtsgestaltung und –Durchführung benennen. 

Zeitgemäß Fremdsprachen unterrichten

Mit einer Fortbildung wie der des CLTC-S können Lehrer/innen der Herausforderung gerecht werden, die Schüler auf die zunehmend internationalisierte Berufswelt vorzubereiten. Die Kenntnisse helfen ihnen als Vorreiter dabei, bereits jetzt zielgerichtet Fremdsprachen zu vermitteln. So können sie den Unterricht so planen und durchführen, wie es in wenigen Jahren von ihnen im Curriculum erwartet werden wird.